| home Museum Schöne Stiege Galerie zum Hl. Geist Altertumsverein Kontakt Aktuelles |
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M U S E U M R I E D L I N G E N |
Aktuelles |
| Neues | |
| Stadtführungen In
der
Saison
2009
hat
die
Museumsmannschaft
63
Stadtführungen
außerhalb
der
Öffnungszeiten des Museums durchgeführt.
So wollen wir auch weitermachen: Um dem großen Interesse noch mehr entgegenzukommen, stellen wir eine spezielle Seite mit in unsere Homepage ein. Bitte bedienen Sie sich dieses Angebots - wir sind wie die Pfadfinder: Allzeit bereit! |
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5.
Tagung zur Hinterglaskunst vom 01. - 02.10.2010 Im Jahre 2010 wird das Museum "Schöne Stiege" Ort einer internationalen Tagung über Hinterglaskunst sein. Diese Tagung, die schon zum 5. mal abgehalten wird, hat sich in diesem Jahr unser Museum mit seiner einmaligen Sammlung an Hinterglasbildern als Tagungsort ausgesucht. Sie können sich eine Anmeldungskarte - sei es als Besucher oder als möglicher Vortragender - hier herunterladen |
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Städt.
Galerie im Spital Hl. Geist Hl. Katharina ziert Ausstellung (ag)
Es gibt noch Glücksfälle für kleine Museen: Diese
Figur schreibt eine Geschichte, die nirgendwo geschrieben steht, aber
durchaus so gewesen sein könnte. So
zeigt sich nunmehr die kostbare Skulptur mit den Resten der
Originalfassung und den angeglichenen Retuschen als das derzeit
älteste Werk in der Riedlinger Städtischen Galerie zum Hl.
Geist.
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Foto: Museum |
Altertumsverein |
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Die Museumssaison 2009 begann gleich mit
einem überaus herausragenden Konzert am 18.04.09 in der Städtischen Galerie: Die international berühmte Organistin und Cembalistin ( siehe wikipedia: Prof. Hedwig Bilgram (München)) konzertierte auf dem Graf-Hammerflügel mit Musik von Beethoven, Schubert, Chopin sowie Robert und Clara Schumann. Der Applaus des Publikums und die Resonanz der Presse auf dieses einzigartige Konzert war nicht nur begeistert und herzlich, sondern geradezu hingerissen von der Gestaltungskraft dieser großartigen Musikerin. Für sie war es wohl auch eine neue, interessante Gelegenheit, Musik auf diese Weise zu machen. Denn sie ist berühmt als Cembalistin, als Organistin, aber nicht als Virtuosin auf dem Hammerklavier, das sie in der Galerie zum Hl. Geist nun plötzlich in seiner ganzen Graf'schen historischen Realität erleben konnte. Und dieser Graf'sche Hammerflügel hat offensichtlich auch die Liebe dieser großartigen Künstlerin erweckt, denn sie kam wieder, um das Konzertprogramm auf CD einzuspielen und so dem genialen Klavierbauer Conrad Graf und den Komponisten aus Graf's Lebenszeit einen musikalischen Dank zurückzugeben. Den Nutzen dieser Liebeserklärung werden wir - die Besucher des Museums - sicher bald bekommen: eine CD - einer der bedeutendsten Künstlerinnen unserer Zeit, - gespielt auf einem Instrument eines Riedlingers, der vor 200 Jahren gelebt hat, und - der mit seiner handwerklichen Kunst den bedeutendsten Künstlern seiner Zeit das gab, was sie für ihre alle Zeiten überdauernden Werke benötigten: nicht nur ein Klavier, NEIN: ein Graf-Hammer-Klavier. Dieses Konzert und seine Folgen in der Presse: Schwäbische Zeitung vom 21.04.2009 Albbote vom 21.04.2009 Schwäbische Zeitung vom 29.04.2009
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| Ausstellungen 2010 | |
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Wechselausstellung
im Museum: Zeichen der Frömmigkeit ... dass ich in den Himmel komm ... |
| Ausstellungen 2009 | |
| 04.04.- 05.12.09 | Wechselausstellung
im Museum: Riedlingen
im
19.
Jahrhundert. Ein Blick in die Geschichte der Stadt lesen Sie hier mehr darüber |
| Ausstellungen in der
Städtischen Galerie
zum Hl. Geist |
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22.05. bis 28.06.09 |
Reinhard
Meis, Wuppertal: Riedlinger
Reminiszenzen, Aquarell- und Ölmalerei |
17.07. bis 23.08.09 |
Gerda
Sorger,
Riedlingen:
Retrospektive |
04.09. bis 04.10.09 |
Christoph Burkart, München: Aquarelle |
| 16.10.
bis
22.11.09
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Gerold Jäggle, Bildhauer |
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| Aktuelles von
Vorgestern: |
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Die
Redakteurin der Schwäbischen Zeitung, Frau Marion Buck, besuchte
das Museumsbüro - natürlich an einem Dienstag. Hier erfuhr sie Wichtiges, das am 25.09.2008 so in der Zeitung zu lesen war: 2010 ist die Volksfrömmigkeit Thema Riedlingen In den Riedlinger Museen bleibt die Zeit nicht stehen. 675 Mitglieder zählt der Altertumsverein, der 25000. Besucher wird demnächst erwartet und 2008 wurden 50 Sonderführungen gestemmt. Ohne ideenreiche Museumsmannschaft ginge das nicht. Die bereitet für 2010 eine Ausstellung zur Volksfrömmigkeit vor. ... Lesen Sie weiter: Schwäbische Zeitung vom 25.09.2008 als Faksimile |
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Die
Museumsmacher Nur selten hat man sie alle beisammen, die Dienstags-Mannschaft und die Schlüssler und den Museumsleiter und seinen Stellvertreter. Der Fotograf nützte die Gunst der Stunde und lichtete sie ab: auf der Schönen Stiege, wie es sich gehört. Und wie ein alter Schlager besingt: On the stairways to paradise.... |
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Foto: Winfried Aßfalg
Die neue Heiligenfigur
in der Städtischen Galerie aus der Zeit um 1780 Foto: Winfried Aßfalg |
Heiligenfigur als Geschenk (ag) Das passiert einem Museum nicht alle Tage, eine wertvolle Figur aus der Spätphase des 18. Jahrhunderts geschenkt zu bekommen. Riedlingen hatte das Glück und konnte das restaurierte Kunstwerk neulich anlässlich des Konzerts in der Galerie der Öffentlichkeit präsentieren. Es war vergangenen Herbst, als der Museumsleitung eine Heiligenfigur gezeigt wurde mit der Möglichkeit, diese als Geschenk hier zu lassen. Dem Vernehmen nach soll sie aus dem Raum Riedlingen stammen, gehörte aber einem Arzt aus Singen/Hohentwiel. Nachdem klar war, dass diese Figur dem Museum überlassen wird, setzte auch das Forschen ein. Dem Heiligen fehlt jegliches Attribut, was eine Bestimmung immer sehr erschwert. Allerdings weist die eigenartige Kleidung mit Mozetta (Schulterumhang) und Skapulier (Textilband, auf der Vorderseite sichtbar), Mönchskutte, Kapuze und wallender Bart auf einen Ordensheiligen hin, der nach Stellung der Finger seiner rechten Hand auch noch einen Stab mitgeführt haben muss. Diese Einzelheiten sind bei der Darstellung des hl. Gallus zu finden, dem Gründer des Klosters St. Gallen und Weihepatron zahlreicher Kirchen in Oberschwaben. Die Figur ist in die Zeit um 1780 zu datieren. Als lokaler Künstler kommt Johann Friedrich Vollmar (1752-1818) in Frage. Vollmar hatte von 1774 bis 1777 für das Kloster St. Gallen gearbeitet, ehe er nach Riedlingen zog. Von hier aus bekam er verschiedene Aufträge, so den leider verloren gegangenen Altar der Katharinenkapelle beim Siechenhaus in Riedlingen und auch die Ausstattung der Pfarrkirche St. Gallus in Wurmlingen/Tuttlingen. Der Zustand der Fassung war schlecht, eine Restaurierung dringend erforderlich. Sie erfolgte durch Willi Mayer aus Langenenslingen. |
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![]() Prof. Hedwig Bilgram bewunderte |
Prominenter Besuch |
![]() „Ein Juwel, schwärmte die inter- |
Was Frau Wolf im Wochenblatt über den Besuch von Frau Bilgram schrieb: |
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Hauptversammlung des Altertumsvereins Schwäbische Zeitung vom 08.03.2008 (auszugsweise zitiert): Museum "Schöne Stiege lebt vom Ehrenamt" (zep) .... Auf einen Blick Mitgliederstand 643. Einstimmig bestätigt wurden Vorsitzender Winfried Aßfalg, zweiter Vorsitzender Dr. Artur Ulrich. Schatzmeister Manfred Birkle, Schriftführer Rolf Kronenbitter. In den Beirat sind gewählt: Dietmar Bartnik. Peter Haggenmüller, Ilse Jäger, Werner Müller, Ulrich Widmann. Kassenprüfer bleiben Dr. Joachim Blersch und Roland Uhl. Die Homepage pflegt Eckart Wall. Den Pressespiegel besorgt Bernard Mohr. 50 Mal im Jahr treffen sich zum Dienst-Tag Gerhard Diesch, Franz-Josef Gerster, Peter HaggenrnülIer, Werner Müller und Wolfram Teschner für sieben Stunden Arbeitseinsatz. Das sind 2100 Stunden irn Ehrenamt. Als Schlüssler tun ihren Dienst Gerhard Diesch, Franz-Josef Gerster, Hartmut Madre. Werner Müller, Peter Haggenmüller, Werner Selg, Dr. Artur Ulrich und Wolfram Teschner an 37 Wochenenden im Jahr, unterstützt von rund 60 weiteren Mitgliedern. Sein handwerkliches Können bringt Gereon Fritschle ein. Die neue Ausstellung heißt: Riedlingen im 19. Jahrhundert. „Da mehr als die Hälfte aller Besucher von außerhalb nach Riedlingen kommt, ist das Museum auch ein positiver Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Die Leute wollen essen und kaufen ein" hob Vorsitzender Aßfalg hervor... |
Presseinfo vom 12.03.2008 |
Museum/Städtische Galerie - Aufsichtsplan steht! (mr)
Es sind nicht weniger geworden, die sich ehrenamtlich in den Dienst
des Museums und der Städtischen Galerie als Aufsichtspersonen
stellen, sondern mehr! Eine solche Feststellung treffen zu können,
ermuntert die ganze Museumsmannschaft. Insgesamt arbeiten jetzt 75
Personen im Museumsbereich mit. |
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![]() von links: Peter Haggenmüller, |
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![]() SZ-Foto: Jungwirth |
SCHWÄBISCHE ZEITUNG, Mittwoch, 10. Oktober 2007 / Nr. 234 |
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Jahresgabe 2007 ![]() Jahresgabe 2008 ![]() Foto: Winfried Aßfalg |
Jahresgaben an die
Mitglieder Erfolgreiche Jahre haben die Vereinsleitung und Museumsmannschaft beflügelt, den Erfolg in Form von besonderen weihnachtlichen Jahresgaben an die Vereinsmitglieder zurückzugeben: 2003 erhielten die Vereinsmitglieder ein Büchlein mit den ausgestellten Bildern des Riedlinger Malers Anton Denzel, 2004 den großartigen Kalender mit Darstellungen Riedlingens aus fünf Jahrhunderten 2005 das neue Werk des Museumsbeauftragten der Stadt - (gleichzeitig Vorsitzender des Altertumsvereins, Autor, Forscher und - man wird es nicht glauben: über Jahrzehnte und bis 2008 Posaunist der Dixieband Stützles Halbe Stompers - ) Winfried Aßfalg: Lauter Riedlinger - Prominenz aus 5 Jahrhunderten, das aus Anlass des 750-jährigen Stadtjubiläum Riedlingens verfasst wurde. (Dieses einmalige Buch können Sie im Museumsladen oder - per Post, Fax oder email - beim Museumsbüro erwerben.) 2006 einen Kalender mit Bildern vieler in der Johann-Joseph-Christian-Ausstellung gezeigter Kunstwerke, meisterhaft fotografiert von Winfried Aßfalg. Die Resonanz auf den Kalender ist groß - nur wenige Exemplare sind noch erhältlich. 2007 wurde von Winfried Aßfalg mit Bildern von Exponaten der Spielzeug-Ausstellung wieder ein Kalender gestaltet, der den Mitgliedern des Altertumsvereins zugesandt wurde. Dieser Kalender ist jedoch nicht zu kaufen - leider. 2008 erhielten die Mitglieder des Altertumsvereins ein ganz besonderes Präsent: Winfried Aßfalg kam in den Besitz des Tagebuchs des späteren Oberamtspflegers Andreas Mayser und veröffentlichte dieses nun exklusiv für die Mitglieder des Vereins. Es zeigt Einblicke in die bürgerliche Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, wie wir sie selten bekommen können. 2009 konnte den Mitgliedern ein ganz besonderes Geschenk gemacht werden: Sie erhielten eine CD mit den Aufnahmen, die Frau Prof. Hedwig Bilgram auf dem Conrad-Graf-Hammerklavier eingespielt hatte. Die CD kam nicht in den Handel, wenige Exemplare sind noch im Museum zu erhalten (Preis: 15 €). |
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![]() Ethelred Sturm bei der Nacharbeit seines gegossenen Messerbänckchens. ![]() Holzmodell aus dem Jahre 1922 für ein Messerbänckchen und das gegossene Produkt von heute ![]() Bänkchen in Japan, - hier für OHashi (Stäbchen) ![]() Bänkchen in Japan, - hier für OHashi (Stäbchen) Fotos: Museum, Ekke Wall |
Exclusiv
für die „Schöne Stiege“ (mr) Messerbänkchen sind eigentlich aus der Mode gekommen und gehören dennoch zum elegant gedeckten Tisch. Sie ermöglichen die Ablage des Bestecks, ohne dass das Tischtuch Flecken abbekommt. Zudem sind sie eine Zierde für jeden festlich gedeckten Tisch, vor allem dann, wenn die Bänkchen Münchner-Riedlinger Tierformen zeigen. Zugegeben, für viele Menschen ist es altmodisch, solche Ablegehilfen auf dem Tisch zu haben und die Idee stammt auch aus einer Zeit, in der es mühsam war, die großen Leinentischtücher zu waschen und zu stärken. Damals war die Hausfrau bestrebt, diese ein zweites oder drittes Mal benützen zu können. Dennoch zieren heute mehr und mehr klassische Messerbänkchen als Tischdekoration die Tafel. Die Zinngießerei Sturm in Riedlingen besitzt exklusive Formen, die Ethelred Sturm auch für das Riedlinger Museum „Schöne Stiege“ gießt. Diese Produkte, es gibt zwölf verschiedene Formen, haben eine interessante Geschichte. Es war 1922, als L. Eickemayer, Professor an den Münchner Lehrwerkstätten, für Felix Sturm ein Sortiment entwarf. Die abstrahiert gestalteten und sehr originellen Tierfiguren können als Kunstwerke des Expressionismus bezeichnet werden. An den Münchner Lehrwerkstätten, 1902 in München als Ausbildungsstätte für Künstler und Kunsthandwerker gegründet, lehrte z.B. Professor Carl Caspar und Ernst Ludwig Kirchner war dort Schüler. Aus dieser Tradition heraus gesehen haben die Modelle und auch die fertigen Produkte ihren festen Platz in der Kunstgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Hunde,
Schafe, Ziegen- oder Steinböcke, Luchse und Füchse bieten
mit ihren lang gezogenen Rücken den Platz für Messer, Gabel
oder Löffel. Jedes Bänkchen ist einzeln aus Zinn gegossen
und muss dann noch mühsam nachgearbeitet werden, bis es die
saubere Eleganz für einen schön gedeckten Tisch aufweist.
Sturm ist einer der letzten Kunstzinngießer in Württemberg. Öffnungszeiten: Freitag/Samstag 15-17
Uhr und Sonntag 14-17 Uhr. |
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Schwäbische Zeitung vom 12.08.06 „Bravo Riedlingen" sagt das Gästebuch Weder
Hitze noch Regen halten Kunstinteressierte von einem Besuch im Museum
„Schöne Stiege" ab. International ging es an einem
Wochenende zu. Eine Besucherin aus Belgrad fand das Museum
„sehr schön", ein Ehepaar aus Flandern interessierte
sich
für
die
Stadtgeschichte
und
die
Postkartensammlung.
Sie
suchen
Kontakt
zu Besitzern von Feldpostkarten, die während des
Ersten Weltkriegs von deutschen Soldaten in Flandern geschrieben
wurden. Gäste aus Frankreich waren einfach begeistert.
Ein Besucher schrieb ins Gästebuch: „Ich habe das
Louvre-Museum und das Museum von Riedlingen besucht, begleitet von
meinem Freund Rudi. Diese beiden Museen sind in gleicher Weise
interessant. Bravo Riedlingen! |
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| Museumsjahr 2006 und natürlich gilt ähnliches auch für jedes weitere Jahr.... |
Ehrenamt leistet
über 1.000 Stunden Aufsicht Tolle Einsatzbereitschaft Riedlingen (mr) - „Man kann sich nur freuen über so viel Einsatzbereitschaft, wie sie seitens der Museums- Mannschaft wieder eingebracht wird", erläutert Museumsleiter Winfried Aßfalg. ... Die Zahl der Ehrenamtlichen stieg sogar noch um vier neue Mitarbeiter auf 67 an. Damit konnte die gesamte Saison 2006 mit 37 Wochenenden abgedeckt werden. Für jede Öffnungszeit sind im Museum neben dem verantwortlichen "Schlüssler" weitere zwei Personen erforderlich. Während der sechswöchigen Ausstellung mit Kunstwerken von Johann Joseph Christian müssen noch einmal zwei Personen zusätzlich eingeplant werden. So leisten die Freunde des Museums, die meist auch Mitglieder im Altertumsverein 1851 e.V. sind, insgesamt dieses Jahr etwas über eintausend Stunden Aufsicht. Auch die Zahl der Schlüssler, die ja jeweils das ganze Wochenende Dienst haben, konnte von bisher sechs auf sieben Personen erhöht werden. Der schönste Lohn für alle ehrenamtlich Tätigen ist ein reger Besuch des Museums und der Ausstellungen. ... Quelle: INFO vom 29.03.2006 |
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Ausstellungen |
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Museum Schöne Stiege: |
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