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M U S E U M R I E D L I N G E N |
Galerie zum Hl. Geist |
Inhalt dieser Seite:
Refektorium
ehemalige Kapelle
Albert Burkart
Konzerte
wechselnde Ausstellungen
Für den Besuch der Galerie zum Hl. Geist wird KEIN Eintrittsgeld erhoben
| ständige
Ausstellungen in der städtischen Galerie im Spital zum Hl. Geist |
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Refektorium Foto: Winfried Aßfalg Foto: Winfried
Aßfalg
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Der Riedlinger
Leutpriester Konrad Manopp stiftete im Jahre 1378 das Riedlinger Spital
zum Hl.
Geist. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts fanden hier alte und kranke, aber auch mittellose Menschen eine Bleibe. Heute gehören die Räume im Erdgeschoß des aus dem 15. Jahrhundert stammenden Gebäudes mit dem markanten „Campanile“ auf der Stadtmauer zum Museumsbereich (Wochenmarkt 3). Der interessanteste Raum - von der Eingangshalle aus rechts hinten - ist das so genannte Refektorium. Warum der Raum so heißt, weiß niemand, denn nie war ein Kloster in diesem Hause untergebracht. Der zweischiffige, spätgotische Raum besitzt ein eindrucksvolles Kreuzrippen- gewölbe und zeigt eine kleine, aber beeindruckende Sammlung von Plastiken, vorwiegend aus dem Barock. Herausragende Arbeiten sind die von Johann Joseph Christian (1706 - 1777) geschaffenen Skulpturen des Hl. Paulus und eine sog. Wolkenmadonna, die beide das Genie dieses Künstlers im Umgang mit so irdischen Materialien wie Drahtgeflecht und Gips, aber auch Holz überzeugend zeigen. Der ebenfalls in diesem stimmungsvollen Raum ausgestellte Hl. Johannes von Nepomuk ist das einzig signierte Kunstwerk des Bildhauers Franz Joseph Kazenmayer (um 1685 - 1755). |
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oben |
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| ehemalige
Kapelle |
Der
Raum
links
von
der
Eingangshalle
ist
die
ehemalige
Kapelle des Spitals zum Hl. Geist. Vor der Neugründung des Altertumsvereins im Jahre 1999 war hier - zuletzt mehr oder weniger ungeordnet - fast der ganze Bestand der Kunstgegenstände des ehemaligen Altertumsvereins untergebracht. Nun
nützt das Museum auch diesen Raum für die Skulpturenschau
aus vier Jahrhunderten.
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![]() Fotos: Winfried Aßfalg |
"Das ist ein Stück „Weltkulturerbe..." |
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Albert Burkart ![]() Foto: Winfried Aßfalg |
Der dritte Raum, ebenfalls rechts der Eingangshalle gelegen, ist dem in Riedlingen geborenen Künstler Albert Burkart (1898 -1982) gewidmet. Hier werden aber auch kleinere Wechselausstellungen anderer Thematik gezeigt. Die Nachfahren des Künstlers haben einen großen Schatz an Bildern und Skizzen in eine Albert-Burkart-Stiftung eingebracht. Auch aus diesem Schatz werden in immer wieder wechselnden Ausstellungen Bilder gezeigt. Burkart verewigt Heuss Nicht im Museum, sondern in der St. Georgs-Kirche kann von Albert Burkart im südlichen Seitenschiff ein bemerkenswertes Sakramentsbild betrachtet werden mit einer beeindruckenden Abendmahls-Darstellung: mit am Tisch des Herrn sitzt nämlich der frühere Bundespräsident Theodor Heuss. |
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| Konzerte 2010 in der
städtischen Galerie im Spital zum Hl.
Geist |
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17.04.2010, Beginn 20 Uhr |
7. Galerie-Konzert Das Louise Farrenc Trio: - Mark Krömer, Flöte, Hans-Hinrich Renner, Violoncello und Timea Böhm-Grebur, Hammerflügel - spielt Werke von Conradin Kreutzer 1780 - 1849, Johann Nepomuk Hummel 1778 - 1837 und Louise Farrenc 1804 - 1875 |
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| wechselnde Ausstellungen 2010 in der städtischen Galerie im Spital zum Hl. Geist | ||
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Eröffnung
Ausstellungsdauer bis 30. Mai |
Albert
Burkart: Frauenbildnisse Ein
großartiges Spektrum zu diesem Thema hat der Sohn des
Künstlers,
Peter Burkart (München), zusammengestellt. Die meisten der
gezeigten
Bilder aus der Zeit zwischen 1919 und den Sechziger Jahren sind in
Privatbesitz, einige gehören der 1998 gegründeten
Albert-Burkart-Stiftung. |
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