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Bisherige Ausstellungen: Im Museum In der Galerie
Nächste Termine:

19. März 2019:
Einteilung der Aufsichten Saison 2019

30. März 2019:
Jahresausflug nach Salem-Unteruhldingen

31. März 2019:
Eröffnung der Wechselausstellung "Eingericht(et)"

08. April 2019:
Beginn des Vorverkaufs zum 25. Galeriekonzert

12. April 2019:
Vernissage "Heimat um den Bussen"

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Bisherige Ausstellungen in der städt. Galerie im Spital zum Hl. Geist

2018

Die Künstler und das Pferd
Richard Hohly - Albert Burkart - Anton Denzel

14. Juli bis 9. September 2018

Richard Hohly, geboren 1902 in Löwenstein, gestorben1995 in Bietigheim
Albert Burkart, geboren 1898 in Riedlingen, gestorben 1982 in München
Anton Denzel, geboren 1888 in Ehingen, gestorben 1962 in Riedlingen

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am Freitag, 13. Juli um 19:30 Uhr stattgefunden hat, können Sie hier in der Einladung mit Programmheft nachlesen.

Die Berichterstattung in der Presse können Sie hier nachlesen:

Lupe
Schwäbische Zeitung, 2 Bilder
Lupe
Wochenblatt
Lupe

Drei Maler eine Zeit
Maria Caspar Filser - Alfred Mendler - Albert Burkart

14. April bis 17. Juni 2018

Maria Caspar-Filser, Malerin und Professorin - geboren 1878 Riedlingen, gestorben 1968 Brannenburg
Alfred Mendler, Arzt und Maler - geboren 1879 Riedlingen, gestorben 1955 Ulm
Albert Burkart, Maler und Professor - geboren 1898 Riedlingen, gestorben 1982 München

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am 13. April um 19:30 Uhr stattgefunden hat, können Sie hier in der Einladung mit Programmheft nachlesen.

Einblicke in die Ausstellung:
LupeMaria Caspar-Filser - blühender Apfelbaum um 1943
10 Bilder

Die Berichterstattung der Presse zur Ausstellungseröffnung können Sie nachlesen, indem Sie auf das jeweilige Vorschaubild klicken:
LupeSchwäbische Zeitung vom 16. April 2018
Schwäbische Zeitung, 2 Bilder
LupeWochenblatt
Wochenblatt
Lupe

2017

Franz Xaver Mußotter
1866 - 1947
Baumeister - Maler - Autor

14. Oktober bis 3. Dezember 2017

Franz Xaver Mußotter wurde 1866 in Buchau als Sohn eines Bauunternehmers geboren. Nach dem Besuch verschiedener Schulen, unter anderen auch ab 1879 die der Zisterzienser in Mehrerau bei Bregenz, beendete er seine Schulzeit in Buchau mit der mittleren Reife. Sein zeichnerisches Talent hatte sich schon sehr fru¨h gezeigt, weshalb der Vater ihn fu¨r das Baufach ausbilden ließ. Erstaunlich, dass er schon als Schu¨ler ein Jahr lang sich auf eine Reise in den Su¨den begab. Nur die ausgebrochene Cholera fu¨hrte den jungen Mußotter wieder nach Buchau zuru¨ck. „Nach dem Einjährigen bewarb ich mich um eine Stellung bei der Wu¨rttembergischen Telegrapheninspektion. Unter sehr vielen Bewerbern trug ich den Sieg davon.“ 1896 heiratete er in Ulm Anna Hegele. Das Ehepaar hatte vier Kinder: Eugen Josef, Dr. Otto Franz Xaver, Gertrud, verh. Saup und Helene, verh. Ulrich.

1899 wurde Mußotter als Stadtbaumeister von Saulgau von der Amtsversammlung des Oberamts Riedlingen unter 5 Kandidaten zum Oberamts-Baumeister gewählt. Als Pionier hatte Mußotter freiwillig am I. Weltkrieg teilgenommen und lernte dabei neben Frankreich und Belgien auch Rumänien, Österreich und Ungarn kennen. Viele dieser Stationen fanden Niederschlag in seinen Skizzenbüchern. Als Maler und Autor war er Autodidakt. Umso erstaunlicher ist sein u¨berdurchschnittliches Talent zu erkennen, das den Besuchern der Ausstellung in vielfältiger Weise begegnet. Aus seinen Planungen als Oberamtsbaumeister ragt das 1903 errichtete Bezirkskrankenhaus (heute Kreisberufsschule) bis heute heraus. Franz Xaver Mußotter starb in Riedlingen 1947, also vor 70 Jahren.

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am 13. Oktober um 19:30 Uhr stattgefunden hat, können Sie nachlesen, indem Sie auf das Vorschaubild klicken:

Lupe

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung vom 16. Oktober 2017 können Sie hier nachlesen:

Lupe
3 Bilder
Lupe

Richard Hohly
1902 - 1995


8. Juli bis 3. September 2017

Richard Hohly wurde 1902 in Löwenstein geboren. Zwischen 1915 und 1922 besuchte er das Lehrerseminar in Kirchheim/Teck und in Heilbronn. Von 1924 bis 1929 studierte Hohly an der Kunstakademie Stuttgart bei Gottfried Graf und als Meisterschüler in Kassel bei Arnold Waldschmidt. 1930 prägte ihn eine Begegnung mit Edvard Munch in Oslo nachhaltig. 1931/1932 gehörte Hohly der Berliner Sezession an, deren prominente Vertreter Max Pechstein, Lovis Corinth, Emil Nolde, Max Slevogt, Max Liebermann waren. Mit dem Stand dieser Ausbildung und Tätigkeiten begann seine Riedlinger Zeit.

"Ich war sehr gerne in Riedlingen", schrieb er 1981 in einem Brief. Die von Hohly erwähnte Riedlinger Zeit dauerte von November 1931 bis April 1934. Er unterrichtete am Riedlinger Gymnasium das Fach Kunst als erster Zeichenlehrer, der eine Kunstakademie besucht hatte. 1934 wurde er auf Betreiben der NSdAP von Riedlingen weg strafversetzt, gleichzeitig am Ausstellen gehindert und sein Bild „Dame mit Bedienung“ 1936 im Ulmer Museum sogar zerstört. Er stand auf der Liste der "Entarteten".

Hohly starb 1995 in Bietigheim. Die Freilegung seines Zyklus' "Leben in einer katholischen Kleinstadt" im Festsaal des Riedlinger Schulgebäudes, Grabenstraße 2, hat er nicht mehr erlebt.

Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Riedlingen zeigt Bilder Richard Hohlys aus den 1920er und 1930er Jahren. Die meisten Kunstwerke sind hier erstmals zu sehen. Es handelt sich um Leihgaben aus Privatbesitz, sowie seitens der Städt. Galerie Bietigheim-Bissingen und aus dem Bestand des Altertumsvereins 1851 e.V. Riedlingen.

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am 7. Juli um 19:00 Uhr stattfand, können Sie hier nachlesen.

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung vom 11. Juli können Sie nachlesen, indem Sie auf das Vorschaubild klicken:

Lupe
2 Bilder


Lupe

Marlene Widmann - nahUNDfern - Malerei in Acryl

8. April bis 28. Mai 2017

Über Marlene Widmann:

1951 in Riedlingen geboren, aufgewachsen in Riedlingen und Unlingen.
Ausbildung zur med. Laborantin, verheiratet, 3 Kinder, lebt und arbeitet seit 1980 in Schelklingen - Justingen.
In der Erziehungszeit der Kinder hat sie ihr Interesse für Kunst und Malerei wieder neu für sich entdeckt. Seit 1986 erweiterte sie ihr Können in Zeichen- und Malkursen, malte viele Jahre Aquarelle. Sie fand dann aber schnell zu ihrer bevorzugten Technik, der Acrylmalerei, die sie bis heute fasziniert.
Nach Workshops und Seminaren bei namhaften Künstlern der Umgebung, im Schloss Kißlegg, der Fabrik am See, der Kunstakademien Gerlingen, Augsburg und Bad Reichenhall, entwickelte Marlene Widmann ihre ganz persönliche Bildsprache mit ureigenen Sujets.
Im Kleinen wie im Großen, wobei große Formate bevorzugt werden, arbeitet die Malerin heute zumeist in Mischtechnik. In der dickflüssigen Acrylfarbe tauchen Spuren von Sand und reinem Pigment auf, Linien aus Tusche, grafische Elemente und gestisch gezogene Striche aus Kreide. Die Malerin verlässt die Gegenständlichkeit nie ganz- ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration. Die Themen der Bilder entstehen auf Reisen und im Alltag der Künstlerin.

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am 7. April um 19:00 Uhr stattfand, können Sie hier nachlesen.
Lupe

2016

9. Kunstförderpreis der Albert-Burkart-Stiftung
Thema: "Bewegung – bewegt sein"


Sämtliche Arbeiten der diesjährigen Preisträger wurden in der Galerie im ehem. Spital zum Heiligen Geist vom 5. November bis 27.11.2016 ausgestellt. Nichtprämierte Arbeiten wurden im oben genannten Zeitraum während der Geschäftszeiten des Rathauses im 1. Obergeschoss ausgestellt.

Die Preisträgerinnen und Preisträger freuten sich über viele Besucher.
Lupe

Karl Wolf - Aquarelle

9. Juli bis 28. August 2016 11. September (verlängert)

Karl Wolf kam 1937 in Glatz in Schlesien zur Welt. Er war von 1964 bis 2000 Bürgermeister von Altheim. Das Abschiedsgeschenk seiner Mitarbeiter nach 36-jähriger Tätigkeit als Altheimer Schultes war für ihn Anlass, sich mit der Malerei zu beschäftigen. In einem Interview nämlich hatte er „malen zu können" als Wunsch formuliert. Der Gutschein führte ihn nach Inzigkofen zum "Malen und Radeln".

Karl Wolf hatte in seinem Ruhestand ein Hobby gefunden, das ihm Freude bereitete und seine Tage ausfüllte. Er belegte Kurse bei den Volkshochschulen Reutlingen und Tübingen und ließ sich weiterhin auch von Bettina Casabianca in deren Atelier in Gomaringen anleiten. Schließlich führte ihn der Weg zu Ingrid Wolf und ihren Malkursen in Gächingen und anderswo auf der Schwäbischen Alb. Sie war es auch, die ihn in fremde südliche Länder führte und damit zu den Bildern, die den Großteil seines künstlerischen Schaffens ausmachen. Aus heimatlichen Gefilden gibt es wenig Motive, weil er sich niemandem, der ihn kannte, als Maler offenbaren wollte.

Als Künstler hat sich Karl Wolf nie gesehen, oft war er unzufrieden mit seinen Werken, doch wenn ihm eines gelungen war, freute er sich. Eine geplante Ausstellung anlässlich seines 75. Geburtstages scheiterte an einer schweren Erkrankung, von der er sich bis zu seinem Tod am 20. März 2013 nicht mehr erholte. Die Präsentation seiner BIlder ist eine posthume Würdigung seines künstlerischen Schaffens.

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung vom 18. April können Sie nachlesen, indem Sie das Artikelbild anklicken:

LupeSchwäbische	Zeitung vom 11. Juli 2016
2 Bilder

Rupert Leser - Fotografie

16. April bis 12. Juni 2016 (verlängert)

Dreieinhalb Jahrzehnte für eine Zeitung!

Das klingt in heutiger Zeit kaum mehr nachvollziehbar, dreieinhalb Jahrzehnte für ein und dieselbe Zeitung gearbeitet zu haben. Bei Rupert Leser, dem hochdekorierten Fotografen der „Schwäbischen Zeitung“ trifft es zu, weil alles stimmte: Seine Herkunft Oberschwaben, seine Liebe zum Land und den Leuten, seine Verschmitztheit und Offenheit, seine Schläue und Ehrlichkeit und sein grandioses Können, das er sich selbst beibrachte. Ein Fotograf, der bei insgesamt 12 Olympischen Spielen als Exklusiv-Fotograf des Nationalen Olympischen Komitees dabei war, ein Fotograf, dem 2009 der Oberschwäbische Kunstpreis verliehen wurde, ein Fotograf, der nahezu eine Million Bilder machte, die z.T. weltweit erschienen, ein Fotograf, dessen Gesamtwerk das Haus der Geschichte Baden Württemberg aufnahm und mit einer großen Ausstellung würdigte, ein Fotograf, der einmal sagte: "Ich will nicht haben, dass etwas passiert, aber wenn etwas passiert, will ich es haben…!", ein solcher Fotograf war Rupert Leser. Seit 1997 ist er im Ruhestand.

Wir in Riedlingen durften eine Auswahl seines vielseitigen fotografischen Schaffens in einer Ausstellung zeigen. Dafür sind wir Rupert Leser und seiner Familie, die uns bei dem Vorhaben kräftig unterstützte, ebenso dankbar wie dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg für die Freigabe der Fotografien.

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung vom 18. April können Sie nachlesen, indem Sie das Artikelbild anklicken:

LupeSchwäbische
	Zeitung vom 18. April 2016
2 Bilder

2015

Der Grafiker Artur Münzing

17. Oktober bis 25. November 2015

Artur Münzing (1913-1977) lebte von 1944 an bis zu seinem Tod in Riedlingen und war ein überaus vielseitiger und kreativer Grafiker. Für zahlreiche Firmen in Oberschwaben, Vereinigungen, Narrenvereine und Privatpersonen schuf er Gebrauchsgrafik, die weit über das normale Maß an Grafik hinausreicht. Für das Naturtheater Hayingen hat er etwa 20 Jahre lang Plakate entworfen und gestaltet. Er hat Aussegnungshallen ebenso künstlerisch gestaltet wie nüchterne Schulhäuser ausgeschmückt.

Diesem vielseitigen und künstlerisch sehr begabten Grafiker wird in der Städt. Galerie im Spital eine Ausstellung gewidmet. Der Altertumsverein konnte vor einigen Jahren große Teile des künstlerischen Nachlasses käuflich erwerben.

Ausführliche Informationen finden Sie im Programmheft zur Ausstellungseröffnung:
Programmheft

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung können Sie nachlesen, indem Sie unten das Artikelbild anklicken:

LupeSchwäbische Zeitung vom 19.
	Oktober 2015
2 Bilder
Lupe

Albert Burkart
…die schönste Zeit unseres Lebens in Zell…
Fotografie und Grafik


Albert Burkart
1898 in Riedlingen geboren,
1982 in München gestorben, blieb zeitlebens mit seiner Heimatstadt Riedlingen verbunden. 1982 wurde Prof. Albert Burkart zum Ehrenbürger der Stadt Riedlingen ernannt.

Sein umfangreiches künstlerisches Werk kann heute noch in zahlreichen Kirchen in Form von Tafelmalerei, Glasfenstern, Wandmalereien in Fresko- und Seccotechnik bewundert werden. Darüber hinaus schuf er eine große Anzahl von Einzelwerken, von denen aus den wichtigsten Schaffensperioden das Museum Riedlingen über 30 Werke besitzt, eingebracht von den Nachkommen in die 1998 gegründete Albert-Burkart-Stiftung anlässlich des hundertsten Geburtstags.

In schwerer Zeit, also vor rund 70 Jahren zum Kriegsende, wurde die Familie nach Zell evakuiert und wohnte dort im Pfarrhaus. Bei den Aufenthalten des Künstlers und Soldaten Burkart lebte und erlebte er sehr intensiv das Leben auf dem Land. In einem Brief schrieb er wenige Wochen vor seinem Tod am 7.März 1982: "Meine Frau und ich halten die Zeit in Zell für die schönste unseres Lebens."

Albert Burkart hinterließ aus jener Zeit eine Vielzahl an schwarz-weiß-Fotografien, die das Leben auf dem Dorf dokumentieren und die Menschen porträtieren. In der Ausstellung werden die Fotografien auch in Bezug gesetzt zu Burkarts grafischen Arbeiten dieser Thematik.">
Lupe

Martin van Woerkum: Farbe und Form - musikalische Anregungen

11. April bis 25. Mai 2015

Der durch und durch musische Mensch Martin van Woerkum aus den Niederlanden, wohnhaft jetzt im Teilort Neufra/Riedlingen zeigte in der Städt. Galerie im Spital zum Hl. Geist einen Ausschnitt seines Schaffens. Farbe und Form-musikalische Anregungen lautete der Titel der Ausstellung.

Das Gesamtkunstwerk begann schon bei der Vernissage am Freitag, 10. April um 19.30 Uhr, als er den musikalischen Teil auf der Traversflöte zusammen mit seiner Frau Marlies am Hammerflügel und Cembalo und den beiden Flötisten Lisa und Andreas Sommer gestaltet hat.

Ausführliche Informationen zur Ausstellungseröffnung können Sie im Programmheft nachlesen:

Außenseite
Innenseite

Lupe

2014

Anton Denzel - Ein Maler zwischen Krieg und Frieden

3. Oktober bis 2. November 2014

Viele Riedlinger kennen den Namen Anton Denzel in zweifacher Hinsicht: Einmal sind es seine zahlreichen Bilder, die er der Nachwelt hinterlassen hat und zum anderen ist es seine Tätigkeit als Gewerbeschulrat gewesen, in der er in der Berufsschule die Jugend auf das Arbeitsleben vorbereitete. Dass jetzt in dem Gebäude, das damals sein Schulhaus war, eine Ausstellung gezeigt wird, schließt gewissermaßen den Kreis.

Anton Denzel, 1888 in Ehingen geboren, besuchte zwischen 1907 und 1916 zunächst die Kunstgewerbeschule Stuttgart und studierte danach an den Kunstakademien Stuttgart und München Malerei. Zwischendurch legte er für den ,,Brotberuf" 1912 das Zeichenlehrerexamen ab. Bereits 1914 wurde Denzel eingezogen und diente von 1916 bis 1918 als Kriegsmaler beim 2. Württ. Infanterie-Regiment Nr. 120 an der Westfront. Es war vor allem die Schlacht an der Somme, in der rund eine Million britische, französische und deutsche Soldaten das Leben gefallen sind. 1919 ließ sich Denzel nach dem Gewerbelehrerexamen in Riedlingen nieder und war am Aufbau der Gewerbeschule beteiligt. Er starb 1962 in Riedlingen.

Im Rahmen der Erinnerung und des Gedenkens an den Ausbruch des 1. Weltkriegs von 100 Jahren werden in der Städt. Galerie im Spital zum Hl. Geist Riedlingen Kriegsbilder gezeigt, die Anton Denzel an der Westfront gemalt hat. Es sind düstere Kohlezeichnungen von Schlachtfeldern, Waffen und Ruinen, farbig ausgeführte Situationsbilder von Kriegsszenen, aber auch Idyllen aus dem ,,Feindesland". Um aber das breite Spektrum des Denzel'schen OEvres über die Kriegsbilder hinaus zu zeigen, wurden Bilder ausgewählt, die der Künstler vor 1930 gemalt hat. Dazu gehören natürlich auch die bekannten Schaf- und andere Tierbilder, aber ebenso ungewöhnliche Bilder mit religiöser Thematik, Porträts und Ortsansichten, sowie meisterliche Radierungen. Die Bilder stammen alle aus dem Bestand des Altertumsvereins und des Museums.

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"Spurensuche"
Dr. Berthold Müller stellt aus


30. Mai bis 20. Juli 2014 (verlängert)

Der in Riedlingen und Umgebung bestens bekannte Arzt und Künstler Dr. Berthold Müller stellt in der Städt. Galerie im Spital zum Hl. Geist in Riedlingen aus. Seine Werkauswahl stellt er unter das Thema ,,Spurensuche", Malerei und Zeichnungen. Die Eröffnung ist am Freitag, 30. Mai, um 19.30 Uhr in der Galerie.

1950 in Dunningen bei Rottweil geboren wurde Berthold Müller zunächst zum Maler und Glasmaler ausgebildet. So kam er schon früh mit der Kunst in Kontakt. Seine Firma W. Derix in Rottweil hatte z.B. auch Entwürfe für Glasfenster von Albert Burkart umgesetzt. Das Abitur legte Berthold Müller auf dem 2. Bildungsweg ab, Voraussetzung für die Aufnahme des Medizinstudiums, das er in Ulm absolvierte und 1983 mit der Promotion abschloss. Derzeit ist er Chefarzt der SINOVA - Kliniken Reutlingen und Zwiefalten, Abteilungen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Seit 1968 ist er künstlerisch tätig und betreibt in seiner Freizeit gestalterisches Arbeiten mit Glas und anderen Materialien. In den vergangenen zehn Jahren nahm Berthold Müller an zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen teil, präsentierte seine Werke aber auch in mehreren Einzelausstellungen. Als Mitglied im Kunstkreis84 ist er vielen Kunstfreunden seit Jahren bekannt und ein Begriff.

Lupe

Die Lieblingsbilder der Dienst-Tags-Mannschaft

4. April bis 18. Mai 2014

Mehr über diese Ausstellung können Sie in der Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung vom 11. April nachlesen:

Lupe

Lupe

2013

Albert Burkart
Bilder, Zeichnungen, Radierungen

8. Juni bis 30. Juni 2013

Die Ausstellungseröffnung fand am Freitag, 7. Juni statt. Mehr über den Ablauf können Sie hier nachlesen. Außerdem können Sie online den Bericht in der Schwäbischen Zeitung vom 10. Juni sowie den Bericht im Alb-Boten vom 12. Juni einsehen.

Zwei besondere Anlässe waren es in 2013, eine Ausstellung zum Werk Albert Burkarts (geboren 1898 Riedlingen, gestorben 1982 München), zu zeigen.

Es kommt fast einem historischen Ereignis gleich, dass nach fast fünfzig Jahren zwei Kunstwerke an den Ursprungsort zurückkehrten. 1947/1948 hatten Franziskaner in Riedlingen ein Studienheim errichtet, für dessen Hauskapelle Albert Burkart den Auftrag erhielt, 16 Glasfenster mit franziskanischer Thematik zu schaffen. Nach der Auflösung des Studienheims 1956 nahmen die Franziskaner verständlicherweise auch die Kunstwerke Burkarts mit. Eine glückliche Fügung ermöglichte jetzt die Rückführung zweier Fenster, die nunmehr in der Städt. Galerie im Spital zum Hl. Geist präsentiert werden.

LupeWechselausstellung 2013 - Albert Burkart
Der zweite Anlass war eine Auswahl zu Burkarts Werk, die bislang in Privatbesitz war. Die Nachkommen des Künstlers haben hierfür eine ganze Reihe Bilder und Grafiken zur Verfügung gestellt. Als weitere Großzügigkeit der Leihgeber war die Möglichkeit gegeben, dass einzelne Werke käuflich erworben werden konnten. Der gesamte Erlös kam der "Albert-Burkart-Stiftung" zugute, die bekanntlich alle zwei Jahre den Kunst-Wettbewerb für Schüler Riedlinger Schulen ausschreibt und auslobt.
LupeBaumgärten im Frühjahr Aquarell 1948
7 Bilder

2012

NeuZugang
10 Jahre "Schöne Stiege"

28. Juli bis 2. September 2012

Die Ausstellungseröffnung fand am Freitag, 27. Juli statt. Mehr über den Ablauf können Sie hier nachlesen.

Im Herbst 2002 fand das vom Altertumsverein 1857 gegründete Museum eine würdige und bleibende Unterbringung im hervorragend renovierten Baudenkmal der "Schönen Stiege" aus dem Jahre 1556. Auf diese zehn Jahre zurückzublicken ist Anlass und Inhalt der Ausstellung.

Es ist nicht möglich. die in den zehn vergangenen Jahren neu hinzugekommenen. rund l5O0 archivierten Objekte, zu präsentieren. Es ist auch nicht möglich, die darin steckende Zeit der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst zu machen. Aber geht man davon aus. dass im Jahr der Eröffnung 2002 schon 52 Personen auf der Liste standen. die sich freiwillig zum saisonalen Aufsichtsdienst zwischen März und Dezember für jedes Wochenende eintrugen und diese Namensreihe nicht etwa nach einer anfänglichen Euphorie schrumpfte (dreiviertel davon sind heute noch dabei!). sondern auf heute 75 angewachsen ist, dann mag man vielleicht die Gesamtbedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die Stadt einordnen können, das aber auch für jeden einzelnen Mitwirkenden ein ständiger persönlicher Gewinn ist.

Viele der NeuZugänge haben längst ihren festen Platz im Museum oder Galerie und sind Mitarbeitern wie Besuchern längst zur liebgewonnenen Gewohnheit geworden. Wollte man diese Exponate farbig kennzeichnen, würde man über die Vielzahl staunen.

Das in der aktuellen Ausstellung Gezeigte beschränkt sich auf Bilder, deren Auswahl die Dienst-Tags-Mannschaft nach persönlichem Gefallen traf. Die Exponate bilden keine thematische Einheit, sondern stehen immer im Zusammenhang mit Riedlingen, sei es, dass die Maler von hier stammen oder hier lebten. sei es, dass das Motiv mit der Stadt, ihrer Bürger oder der Umgebung zu tun hat.

Die Zugänge sind entweder Schenkungen oder sie wurden seitens des Altertumsvereins, manchmal auch von der Stadtverwaltung finanziert. Erinnert sei hier an die Karl-Münch-Schenkung aus den sechziger Jahren, die in eine Stiftung umgewandelt wurde. Daraus konnte das kostbare Pflug-Bild aus dem Jahre 1823 "Ansicht der Stadt von der Mittagsseite" erworben werden.

Die Schwäbische Zeitung hat in ihrer Riedlinger Ausgabe am 30. Juli über das diesjährige Jubiläum berichtet. Den Artikel können Sie nachlesen, indem Sie das Foto rechts anklicken.
LupeNeuZugang - 10 Jahre Schöne Stiege

LupeSchwäbische Zeitung Riedlingen zum 10jährigen Jubiläum 30.Juli 2012
2 Bilder

Schülerwettbewerb 2012 der Albert-Burkart-Stiftung

Am Schülerwettbewerb 2012 der Albert-Burkart-Stiftung zum Thema "Die Farbe Rot" haben Schüler der Förderschule, der Grund- und Hauptschule, der Realschule und des Kreisgymnasiums teilgenommen. Die prämierten Arbeiten waren in der Städt. Galerie im Spital zum Hl. Geist ausgestellt.

Mehr darüber können Sie hier in der Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung nachlesen:

Lupe
LupeSchülerwettbewerb 212
8 Bilder

Alfred Mendler (1878-1955)
Landschaften und Porträts

Die Ausstellungseröffnung fand am Freitag, 20. April statt. Mehr über den damaligen Ablauf können Sie hier nachlesen.

"Die Mutter kann mir vielleicht den Farbkasten mitbringen. Ich möchte ein bisschen malen. Er ist ja leicht zu tragen", schrieb Alfred Mendler am 4. Juli 1903 aus München an seine Eltern nach Riedlingen. Im gleichen Brief teilte er mit, dass er nun "approbierter Arzt" sei, und zwar seit "Dienstag um Halb 8 Uhr".

Diese Art Unbekümmertheit, ja Originalität sollte sich durch Mendlers Leben, den gebürtigen Riedlinger, hindurchziehen. Er war ein hervorragender und sehr sozial eingestellter Chirurg in Ulm mit eigener Klinik, dem Johanneum und ein überaus produktiver und begabter Maler. Landschaften und vor allem Porträts zu malen waren neben der Medizin seine Leidenschaft. Man sagt ihm sogar nach, vor der Behandlung habe er seine Patienten erst mal gemalt.
Dank großzügiger Zuführung von Exponaten aus Familienbesitz und getätigtem Ankauf in den letzten Jahren besitzt die Städtische Galerie eine erfreuliche Anzahl an Mendlerbildern, aus denen vor allem die privaten Porträts bestechen. Sie dürften auch Eingeweihten bislang unbekannt geblieben sein. Es sind vor allem einige sehr frühe Arbeiten, die durch seinen expressiven Realismus beeindrucken.
LupeGemälde von Alfred Mendler - Strickende Frau - 1925

2011

Ulrika Geiselhart - Hansjörg Eder
Skizzen und Bilder

Hansjörg Eder wurde 1956 in Riedlingen geboren. Seit 1995 arbeitet Eder mit der Künstlerin und Ehefrau Ulrika Geiselhardt zusammen. 2005 wurde ihm eine Stelle als Dozent für das Fach "Freies Zeichnen" an der Akademie für Kommunikation in Ulm übertragen.

Ulrika Geiselhardt wurde 1963 in Ehingen / Donau geboren. Seit der Beendigung des Studiums arbeitet Ulrika Geiselhardt als freie Künstlerin in Karlsruhe und Riedlingen, auch in Zusammenarbeit mit dem Künstler und Ehemann Hansjörg Eder und begleitet seit 2007 eine freie Lehrtätigkeit als Dozentin an der Akademie für Kommunikation in Ulm. Seit 1990 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.

Mehr über diese Ausstellung erfahren Sie hier.
LupePlakat zur Ausstellung Ulrika Geiselhart - Hansjörg Eder

Amtstierarzt Dr. Rudolf Dieter (1911-1994) zum 100. Geburtstag

Schildmütze, Fliege und kritischer Blick, das waren seine äußerlichen Merkmale. Dr. Rudolf Dieter war mit Leib und Seele Tierarzt und Veterinärrat (diese Stelle hatte er von 1953 bis zur Pensionierung 1976 inne). Er war mit Leib und Seele Maler und in allen Funktionen Chronist des Geschehens zwischen der Behörde und den Landwirten, zwischen dem Veterinäramt und dem Bauernhof und zwischen dem Marktgeschehen und dem Stammtisch.
Dr. Rudolf Dieter war kein Maler und Künstler im eigentlichen Sinne. Er zeichnete und malte Erlebtes auf Spanplatten oder Karton, er gab Worten und Geschichten Gestalt und Form. Und um das Dargestellte in seiner ganzen Tragweite und für jeden nachvollziehbar zu machen, setzte er nicht selten den entsprechenden Text in Dialekt- und Versform hinzu. Dabei musste der Stadttierarzt genauso dran glauben wie der Landrat, die Bäuerin oder der Bauer.

Mehr über diese Ausstellung erfahren Sie hier.
LupeDr. Rudolf Dieter zum 100. Geburtstag

Frauen in Bildern von Albert Burkart

Albert Burkhart, Malerprofessor und Ehrenbürger der Stadt Riedlingen malte oder zeichnete immer wieder Frauenbildnisse. Dabei ging es nicht nur um Mariendarstellungen, sondern auch sozialkritisch um die Rolle der Frau in der Gesellschaft.
Ein großartiges Spektrum zu diesem Thema hat der Sohn des Künstlers, Peter Burkart (München), für zwei Ausstellungen zusammengestellt. Die meisten der 2010 und in 2011 gezeigten Bilder aus der Zeit zwischen 1919 und den Sechziger Jahren sind in Privatbesitz, einige gehören der 1998 gegründeten Albert-Burkart-Stiftung.

Mehr über diese Ausstellung erfahren Sie hier.
LupeFrauen in Bildern von Albert Burkart

2010

Schülerwettbewerb 2010 der Albert-Burkart-Stiftung

Der Schülerwettbewerb 2010 der Albert-Burkart-Stiftung ist juriert und wird am 19. November um 19.30 Uhr in der Städt. Galerie im Spital Hl. Geist der Öffentlichkeit vorgstellt. Zum Thema "Natur in der wir leben" haben Schüler der Förderschule, der Grund- und Hauptschule, der Realschule, des Kreisgymnasiums und der Berfulichen Schulen insgesamt 188 Arbeiten abgegeben. Die prämierten Arbeiten sind vom 20. November bis 4. Dezember zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen.

Aktuelle Bilder:
Wildschweine im Maisacker Beruflsvorbereitungsjahr 17 Jahre
Storch über der Landschaft Realschule 11 Jahre
Pfahlbau Gymnasium 13 Jahre
Was ist im Samen? Grundschule 7 Jahre
Natur in der wir leben Gymnasium 16 Jahre
Käferbild Realschule 13 Jahre
Aufbrechende Eiform Gymnasium 19 Jahre
Bussenlandschaft Förderschule 13 Jahre
Blumen Realschule 13 Jahre
Natur Wiese Realschule 13 Jahre
Natur Bäume Realschule 13 Jahre
Landort Herz Förderschule 8 Jahre
Was ist im Samen Grundschule 7 Jahre
LupePlakat zum 6. Kunstförderpreis

Ernst Messmer (1919-2009)

Ernst Messmer wurde 1919 als Sohn eines Metallgießers in Geislingen/Steige geboren. In der WMF absolvierte er eine Lehre als Gürtler. 1938 wurde er in die Wehrmacht einberufen, nahm am Frankreich- und Russlandfeldzug teil. Aufgrund einer Verwundung kam er 1942 zurück in die Heimat. Er arbeitete nach dem Krieg in der Emailfertigung. Von 1946 - 1950 studierte er an der Keramikfachhochschule in Höhr-Grenzhausen. 1951 wurde er Betriebsleiter der Emailfertigung der WMF. Ab 1957 war er an der Planung und am Aufbau des Riedlinger Zweigwerkes beteiligt, das er ab 1958 als Betriebsleiter, ab 1961 als technischer Direktor leitete. Nach dem Ausscheiden aus der WMF wurde er weltweit als Berater tätig und verkaufte mit seiner Firma MESSMER Email Spezialemails in Europa und Südafrika. Von Jugend an prägte ihn eine große Begabung für Zeichnen und bildnerisches Gestalten. Bei seinen Reisen als Berater erhielt er zahlreiche Impulse, die ihn zu seiner Kunst inspirierten. Ernst Messmer schuf zahlreiche Emailbilder und -skulpturen. Bis zu seinem Tod war er künstlerisch tätig. Er starb im Februar 2009 in Riedlingen.

Weitere Werke in verschiedenen Techniken anzeigen. (Fotos: Dr. Franzpeter Messmer)

Im Museum / in der Galerie gibt es einen Katalog zur Ausstellung, in dem auch die verschiedenen Email-Techniken erklärt werden.

15. Oktober bis 14. November 2010
LupeWechselausstellung 2010
2 Bilder

Kostbarkeiten aus der Seelsorgeeinheit Riedlingen

Es war ein spannendes Vorhaben, zum Titel "Kostbarkeiten aus der Seelsorge-einheit Riedlingen" eine Ausstellung zusammen zu stellen. Zum einen war und ist es der große Respekt vor der Jahrhunderte dauernden Geschichte der Orte Altheim, Bechingen-Zell, Daugendorf, Zwiefaltendorf, Grüningen, Heiligkreuztal und Neufra, es ist aber auch die Achtung des großen Selbstbewusstseins und der Tradition dieser Kirchengemeinden, deren Erstnennung zum Teil mehr als tausend Jahre zurückliegt. Ein unglaublich langer Zeitraum im Vergleich zu den in der Ausstellung gezeigten Kostbarkeiten, die weitgehend erst im 18. Jahrhundert, der Zeit des Barocks, entstanden sind.

Seelsorgeeinheiten sind eine Notlösung, in der das Gemeindeleben vor Ort umso stärker gefordert ist. Dazu gehört auch das Bewahren und Pflegen der vorhandenen Kostbarkeiten, übernommen von den Vorfahren. So gesehen macht eine derartige Ausstellung leider auch erfahrbar, dass im Laufe der Jahre und Jahrzehnte das eine oder andere kostbare Stück für immer verloren ging, weil der Wert nicht mehr geschätzt oder dieser verkannt wurde. Neben aller Problematik soll sich der Besucher aber einfach auch nur an der Schönheit der Formen, der großartigen Leistung des damaligen Handwerks erfreuen können und vielleicht sogar wieder das Staunen erlernen.

3. Juli bis 1. August 2010
LupeKostbarkeiten aus der Seelsorgeeinheit Riedlingen
2 Bilder

LupeWechselausstellung Frauenbildnisse (2010)
Frauenbildnisse

Albert Burkart (1898-1982), Malerprofessor und Ehrenbürger der Stadt Riedlingen, hat in 60 Arbeitsjahren von 1920 bis 1980 ein ganzes Werk als Wandmaler, Gestalter von Glasfenstern, Tafelbildmaler und Grafiker (Radierungen, Lithografien, Kupferstiche, Buchillustrationen) geschaffen.

29. April bis 30. Mai 2010

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2009

LupeGemälde von Reinhard Meis
Riedlinger Reminiszenzen- Aquarell- und Ölmalerei
"Wie meine Mutter Riedlingen kannte"


Reinhard Meis, der Künstler der Ausstellung vom 22.05. bis 28.06.09 in der Städtischen Galerie, hat seine Wurzeln in Riedlingen. Seine Mutter Hedwig wurde am 7. Oktober 1889 als Tochter des Apothekers Gottlob Brand hier geboren, der hier die alteingesessene Apotheke am Marktplatz führte.

22. Mai bis 28. Juni 2009

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LupeGerda Sorger Retrospektive
Gerda Sorger Retrospektive

Gerda Sorger aus Riedlingen gehört seit über dreißig Jahren zur Kunstszene. Ihr erstes und in dieser Ausstellung erstmals gezeigtes Bild aus dem Jahre 1974 ist das Portrait der kranken Mutter. Was sich daran anschloss, konnte selbst die Künstlerin nicht ahnen. Eine Explosion fand statt, ein Auf- und Ausbrechen von Farben und Formen.

18. Juli bis 23. August 2009

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LupeAquarelle von Christoph Burkart
Aquarelle von Christoph Burkart

Christoph Burkart wurde 1928 als ältestes Kind des Malers Albert Burkart und dessen Frau Anni in München geboren. Von 1943 bis 1948 wuchs er in Zell - heute Teilort der Stadt Riedlingen - auf.

5. September bis 4. Oktober 2009

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LupeGerold Jäggle - 5 Serien
Gerold Jäggle: 5 Serien

Gerold Jäggle lebt und arbeitet als Freier Bildhauer in Ertingen und Stuttgart. Seine Arbeiten sind vielen von uns vertraut. Er schuf den Riedlinger Narrenbrunnen, den Bauer mit den Ferkeln auf dem Marktplatz ("Saufraid") und den Storch am Donauufer.

17. Oktober bis 22. November 2009

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LupeIlse Wolf - Kreuzweg
Ilse Wolf - Kreuzweg - Szenen des Lebens

Hinterglasmalerie

4. bis 19. April 2009

2008

LupeAlbert Burkart - Zeichnungen
Albert Burkart - Zeichnungen

Zeichnungen zu Bibel und Katechismums
1944 - 1956

18. April bis 22. Mai 2008

LupeMoritz Baumgartl
Moritz Baumgartl

18. Juli bis 17. August 2008

LupeElke Stietzel - Mensch im Bild
Elke Stietzel - Mensch im Bild

18. Oktober bis 16. November 2008

2007

LupeAlbert Burkart - Aquarelle
Albert Burkart - Aquarelle

...ich sehe ein Tal zwischen waldigen Höhen gebreitet...
1943 - 1948

14. April bis 24. Juni 2007

LupeAtelier an der Donau
Atelier an der Donau

Internationale Künstlersymposien 2006 & 2007
Präsentation ausgewählter Werke
11. August bis 9. September 2007

2006

LupeGebrannte Erde
Gebrannte Erde

Susanne Lukàcs-Ringel
Gabriele Nocker
Kathrin Döring
Günter Reichmann
Bob Anderson

20. August bis 17. September 2006

LupeTilly Bahnmüller
Tilly Bahnmüller

Hinterglasmalerei

29. September bis 29. Oktober 2006

2005

LupeKulturschutt aus der Donau
Kulturschutt aus der Donau

In Zusammenarbeit mit der Töpferwerkstatt "Die Kanne"

14. Oktober bis 20. November 2005

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