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In der Galerie: Ausstellungen Refektorium Kapelle Albert Burkart
Bisherige Ausstellungen: Im Museum In der Galerie
Nächste Termine:

19. März 2019:
Einteilung der Aufsichten Saison 2019

30. März 2019:
Jahresausflug nach Salem-Unteruhldingen

31. März 2019:
Eröffnung der Wechselausstellung "Eingericht(et)"

08. April 2019:
Beginn des Vorverkaufs zum 25. Galeriekonzert

12. April 2019:
Vernissage "Heimat um den Bussen"

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Bisherige Wechselausstellungen Museum Schöne Stiege

2017
Vereine im 19. Jahrhundert

1. April bis 3. Dezember 2017

Die Wechselausstellung 2017 im Museum "Schöne Stiege" befasste sich mit der Geschichte der Bürgerwehr, der Feuerwehr, des Liederkranzes, der Schützengilde, der Stadtmusik und des Turn- & Sportvereins. Vorstände und Archivare hatten alle Kostbarkeiten zusammengeholt und dem Museum für die Jahresschau zur Verfügung gestellt. Eine attraktive Ausstellung war das Ergebnis.

Es ist durchaus wichtig und bedeutsam, in Zeiten des Vereinssterbens auf die Existenz und Bedeutung solcher Vereinigungen hinzuweisen und sie in den Mittelpunkt zu stellen. Weiter erscheint es wichtig, das Archivgut zu sichten und vor allem zu bewahren.

Der veranstaltende Altertumsverein 1851 e.V. feierte dieses Jahr gerne mit. Schließlich kann er auf eine fast einmalig zu nennende 160jährige Museumstradition zurückblicken.

Beleuchtet wurde auch der sozial-geschichtliche Hintergrund der zahlreichen Vereinsgründungen im 19. Jahrhundert, wonach "auf dem Lande durch junge Leute leider so häufig die furchtbarsten Rohheiten verübt werden, gegenüber den Städten, wo doch weit mehr Jünglinge, eingeborene und fremde zusammen leben, und wo doch gewiß die Veranlassungen zu Streitigkeiten mehr und naheliegender sind." Von den rund 40 bekannten Gründungen haben bis heute nur neun überlebt.

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am 31. März stattfand, können Sie hier nachlesen.

Die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung können Sie nachlesen, indem Sie auf das Vorschaubild klicken:

Lupe
2 Bilder


Und hier können Sie einen Blick in die Ausstellung werfen:

LupeWechselausstellung "Vereine im 19. Jahrhundert"
13 Bilder
Lupe

2016

Die Geschichte der Riedlinger Post
Vor 100 Jahren fuhr die letzte Postkutsche ab.


2. April bis 27. November 2016

Es ist ein außerordentlicher Glücksfall, dass die ehrenamtlich tätige Museumsmannschaft einen Mitarbeiter in ihren Reihen hat, der nicht nur pensionierter Postbeamter ist, sondern auch der letzte Dienststellenleiter der Deutschen Post AG in Riedlingen war: Werner Selg.

Sein Beruf hatte ihn seit vielen Jahren so gefesselt, dass er einer der bekanntesten Sammler auf dem Gebiet des Postwesens wurde und nach und nach auf einen fast unbegrenzten Schatz an Objekten zur Postgeschichte allgemein und im Besonderen zur Riedlinger Postgeschichte zurückgreifen kann, gepaart mit dem entsprechenden Fach- und Sachwissen. Diesen Umstand machte sich die Mannschaft zunutze und Werner Selg willigte ein, die Wechselausstellung 2016 zu gestalten. Immerhin reicht die Riedlinger Postgeschichte auf über 400 Jahre zurück. Davon waren 226 Jahre in Verantwortung von zwei Posthalterfamilien namens Fuchs und Mennet, die auch „nur“ in zwei Häusern residierten: Weilerstraße 15 bis 1805 und Marktplatz 6 bis 1916, dem vorderen Gebäudeteil der Kreissparkasse und einstmals ehrwürdigem Hof des Benediktinerklosters Zwiefalten.

Der "Briefmarkensammlerverein Riedlingen 07" beteiligte sich mit einer Postwertzeichenausstellung.

Mehr über die Ausstellungseröffnung, die am 1. April um 19:00 Uhr stattfand, können Sie hier nachlesen.
Lupe

2015

150 Jahre Narrenzunft Gole

"S ganz Johr Fasnet" könnte man sagen, denn die Wechselausstellung in der "Schönen Stiege" wurde im Jahr 2015 von der Narrenzunft Gole 1865 gestaltet. Es waren 100 Jahre, dass sich eine organisierte Fasnet in Riedlingen nachweisen lässt, wenngleich fastnächtliches Treiben in ehemals österreichisch katholischen Gebieten wie Riedlingen natürlich wesentlich älter ist. Die aktuelle Ausstellung zeigt alle Masken im Urzustand, soweit noch vorhanden, verteilt auf das ganze Musemsgebäude und führt den Besucher im III. OG. durch die Geschichte der Zunft anhand vieler Exponate, Fotos und Masken.

Schon während der wenigen Stunden der Öffnung über die Fastnachtstage zeigte sich das rege Interesse der Bevölkerung an der Geschichte des größten Vereins der Stadt Riedlingen. Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein bekennender Freund der Riedlinger Fastnacht, ließ es sich nicht nehmen, die Ausstellung zu besichtigen und sich ins Gästebuch einzutragen:

LupeWinfried Kretschmann trägt sich ins Besucherbuch ein
5 Bilder

Einblicke in die Wechselausstellung:

LupeAlter Gole
11 Bilder

Lupe

2014

Bodenschätze aus dem Depot

April bis Dezember 2014

Teile der Wechselausstellung vom vergangenen Jahr 2013 aus der über 160jährigen Geschichte des Altertumsvereins werden auch in diesem Jahr gezeigt, zusammen mit den "Boden Schätzen" aus der Archäologie. Das Thema Feierabend-Dachziegel aus dem 16.-20. Jh. konnte um elf Exemplare erweitert werden, Schmiedearbeiten aus dem 16.-18. Jh., Model aus Holz und Ton des 18. und 19. Jh. und die Kunstwerke des Josef von Kopf (1827-1903), der aus Unlingen stammte und in Rom sowie Baden Baden Ateliers hatte, bleiben präsent. Die Ausstellung zu Bildhauer Gabriel Lämmle (1851-1925), der aus Laupheim stammte und in Ravensburg, Riedlingen, Herbertingen und in Neufra arbeitete, kann durch eine der seltenen Skizzen erweitert werden, zu der auch ein Bozetto erhalten blieb.

Einblicke in die Wechselausstellung:

LupeBodenschätze aus dem Depot - Wechselausstellung 2014
7 Bilder

Lupe

2013

Schätze aus dem Depot

April bis Dezember 2013

Einblicke in die Wechselausstellung:

LupeSchätze aus dem Depot - Wechselausstellung 2013
10 Bilder

Lupe

2012

Leidenschaft(en)
Hobbysammler stellen vor

April bis Dezember 2012

In der Schönen Stiege wurde ab 1. April eine Wechselausstellung gezeigt, bei der sich Riedlinger Hobbysammler mit ihren Kostbarkeiten vorstellen:

LupeGerhard Stöhr

Gerhard Stöhr, ein bundesweit bekannter Sammler und Spezialist für Messgeräte wie Barometer, Hygrometer und Thermometer stellt seine außergewöhnlichen Schätze zur Verfügung.
Sonderführungen mit Gerhard Stöhr:
16. Sept., 14. Okt., 11. Nov. - jeweils 15 Uhr

LupeKurt Gehweiler

Daneben zeigt Kurt Gehweiler aus Grüningen seine gesammelten Stücke aus den Bereichen Rundfunkt-Fernsehen und Tonträger. Manche Erinnerung wird wach beim Anblick der zum Teil heute anrührenden Geräte aus der Frühzeit dieser Medien.
Sonderführungen mit Kurt Gehweiler:
12. Aug., 7. Okt. - jeweils 15 Uhr

LupeMax Haberbosch
Als dritter im Bunde entführt Max Haberbosch mit alten Foto- und Filmapparaten in die Frühzeit dieser Dokumentationsmöglichkeit, wobei natürlich auch sein großartiger Film "Rund um den Bussen" gezeigt wird mit einmaligen Aufnahmen aus Landwirtschaft, Handwerk und Brauchtum.
Sonderführungen mit Max Haberbosch:
5.Aug., 16. und 30.Sept., 28.Okt., 25.Nov. - jeweils 15 Uhr

LupeWechselausstellung 2012 - Leidenschaft(en)

Einblicke in die Ausstellung (7 Fotos)

Berichterstattung in der Schwäbischen Zeitung vom 2. April 2012

2011

Wallfahrtsgrüße
Klosterarbeiten - Andachtsbilder - Rosenkränze - Andenken

Die Wechselausstellung 2011 stand weiterhin unter dem Thema "Zeichen der Frömmigkeit".

Im Vergleich zum Vorjahr waren neue Exponate sind hinzugekommen. Von der Taufe bis zum Feierabendziegel auf dem Dach durchzog einst die Frömmigkeit das Leben der Menschen. So manch kostbares Ausstellungsstück erinnerte die Besucher an vergangene Zeiten.

01.April bis 03.Dezember 2011

Mehr über diese Ausstellung erfahren Sie hier.

Wechselausstellung 2011: Wallfahrtsgrüße.

2010


"Zeichen der Frömmigkeit - dass ich in den Himmel komm..."

Zu allen Zeiten und in (fast) allen Kulturen hatte und hat der Mensch das Bestreben, im Diesseits Pluspunkte zu sammeln für ein Leben nach dem Tode. Dafür entwickelte er Formen und Riten, die in Gebet, Opfer und der Teilnahme an religiösen Kulthandlungen besonders im Christentum sehr verbreitet waren. Auswüchse sollten mit der Reformation (1517) beendet werden. Im Gegenzug setzte das Konzil von Trient (1545-1563) neue Formen der Frömmigkeit.

Der Beginn des Barockzeitalters im 17. Jahrhundert bot auch äußerlich den idealen Rahmen fur eine neue und weitere Entwicklung religiöser Übungen. Vor allem nahm das Wallfahrtswesen einen ungeahnten Aufschwung und brachte den Pilgerorten großen Reichtum. Aber auch evangelischerseits waren die Zeichen der Frömmigkeit nach der Reformation nicht völlig erloschen.

Eine verinnerlichte Form der kultischen Verehrung blieb weitgehend dem Einzelnen überlassen. Die Aufklärung Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich beendete in der katholischen Kirche viele Formen der Frömmigkeit, was auch mit der Aufhebung der Klöster ab 1782 zusammenhing.

Die Ausstellung möchte einige Formen der Volksfrömmigkeit aus vergangenen Tagen aufzeigen. Dazu haben wieder zahlreiche private Leihgeber ihre Familienschätze zur Verfügung gestellt. Ohne diese Großzügigkeit wäre die Ausstellung nicht zustande gekommen. Gerade dieser private Charakter macht aber die Schau besonders interessant.

Einige Ausstellungsstücke ansehen

04.April bis 04.Dezember 2010

LupePlakat zur Wechselausstellung 2010
LupeZeitungsartikel

2008

LupeRiedlingen im 19. Jahrhundert
Riedlingen im 19. Jahrhundert

Die Ausstellung "Riedlingen im 19. Jahrhundert" berücksichtigt vor allem die Verhältnisse in der württembergisch gewordenen Stadt. In Abteilungen wird auf die Armut und Hungersnöte mit den zahlreichen Auswanderungen als Folge hingewiesen, es wird auf Vereinsgründungen eingegangen und die Zeit Riedlingens als Garnisonsstadt dargestellt. Der Bau der Donautalbahn, die Gründung der evangelischen Kirchengemeinde und die Lebensverhältnisse in dieser Zeit wird an einschlägigen Beispielen aufgezeigt.

4. April bis 6. Dezember 2008

2007

LupeSpielzeug aus Familienbesitz
Spielzeug aus Familienbesitz

Für die Erwachsenen ist die Ausstellung eine Zeitreise in die eigene Kindheit. Sie sehen viel von dem Spielzeug wieder, mit dem sie früher begeistert gespielt haben oder gerne gespielt hätten. Eltern können ihren Kindern, Großeltern ihren staunenden Enkeln von den großen und kleinen Freuden mit ihrem Spielzeug erzählen. Eine Ausstellung, die ausschließlich mit Leihgaben aus Privatbesitz bestückt war.

April bis Dezember 2007

2005

LupeRiedlingen - 750 Jahre Stadt - Ansichten und Dokumente
Riedlingen - 750 Jahre Stadt - Ansichten und Dokumente

Die kleine Stadt an der Donau kann sich sehen lassen und ihr Gesicht zeigen: Mit Stolz wird auf eine 750jährige Stadtgeschichte zurück geblickt. Damals haben die Grafen von Veringen eine Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft des seit 835 belegten Weilers Hruodininga (Riedlingen) gegründet. Schon um 1300 wurde die junge Stadt an das Haus Habsburg verkauft und gehörte - unterbrochen durch Verpfändungen - bis 1806 zu Österreich als eine der fünf Donaustädte. Dann wurde Riedlingen, damals gegen den Willen der Bewohner, württembergisch. Diesem Ereignis, wozu auch rund 700 Jahre belegbare Kirchengeschichte gehören, wird im Museum Schöne Stiege eine Ausstellung gewidmet. Seltene Dokumente und Ansichten werden präsentiert.

1. April bis 7. Dezember 2005

Lupe140 Jahre Kolpingsfamilie Riedlingen
140 Jahre Kolpingsfamilie Riedlingen

2. September bis 3. Oktober 2005

2004

LupeKochen Essen und Genießen
Kochen Essen und Genießen

"Kochen, Essen und Genießen", ein Thema, das selbstverständlich nicht allumfassend dargestellt sein kann. Vielmehr ging es darum, mit möglichst vielen Leihgaben aus der Bevölkerung eine Ausstellung zu machen, die Erinnerungen wachruft und auch aufzeigen möchte, welche verborgenen Schätze noch in Schränken und Schubladen oder auf den Dachböden schlummern. Immerhin steuerten 40 Leihgeber Exponate zu dieser Ausstellung bei.

1. April bis 30. November 2004

LupePater Dr. Heinrich Suso Braun
Pater Dr. Heinrich Suso Braun

Der Rundfunkprediger
1904-1977
Ausstellung zum 100. Geburtstag

LupeKrippenausstellung
Krippenausstellung

2003

LupeVon der Wiege bis zur Bahre
Von der Wiege bis zur Bahre

"Von der Wiege bis zur Bahre" war das umfassende Thema zur Eröffnung des Museums im Oktober des Jahres 2002. Mit zahlreichen Exponaten aus Privatbesitz konnten die Stationen eines Menschenlebens in früherer Zeit dargestellt werden.

LupeFragment der Merianbibel Sonderausstellung 2003
Bibelausstellung

Zum Jahre der Bibel waren in einer Sonderausstellung Exemplare aus dem 16. bis 19. Jahrhundert ausgestellt. Besonders interessant war die letzte Bibel-Ausgabe mit original Merian-Kupferstichen, erschienen in Frankfurt 1740.

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